Vermögensstrukturierung & Optimierung

Wir sorgen dafür, dass Sie in jeder Lebenssituation immer über genügend Liquidität verfügen...
Geldanlage Value Brain Werte schaffen mit Köpfchen Altersvorsorge

Wir optimieren Ihre persönliche Nettorendite!

 

Grundsätzlich stellt sich die Frage, für welchen Zeithorizont Sie bei welchem Chancen-Risiko-Profil wie viel monatlich und / oder einmalig sparen bzw. investieren wollen (müssen), um Ihre kurz-, mittel und –langfristigen Ziele zu erreichen.

Entsprechend hoch wird Ihre zu ermittelnde Bruttorendite und die sich daraus ergebende Nettorendite (nach Abzug Ihrer persönlichen Inflations-, Kosten- und Steuerrate) ausfallen.

Unterschied der grundsätzlichen Märkte: vier Anlageformen:

 

In welche Asset- oder Anlageklassen können grundsätzlich investiert werden? Welche Asset- oder Anlageklassen gibt es und was sollten Sie darüber wissen?

Aktienmarkt: transparent und nachvollziehbar (Unternehmensgewinne: Marktwirtschaft, geregelt über die Börsenplätze): aktuell Hausse, aber: Gefahr der Überhitzung in Teilmärkten, Nettowertschöpfung langfristig: >8%

Rentenmarkt: transparent und nachvollziehbar (Staatswirtschaft): Die Renditen von Staatsanleihen aus Industrieländern bleiben durch die ultralockere Geldpolitik der Zentralbanken auf sehr niedrigem Niveau. Bei Anleihen wir die Selektion immer wichtiger. Nettowertschöpfung: kurz- mittel und -langfristig: <-1% bis 1%

Immobilienmarkt: transparent und nachvollziehbar (Grund und Boden, Eigenwirtschaft und Vermietung und Verpachtung): aktuell Hausse! Gefahr der Überhitzung, Nettowertschöpfung: langfristig: 2-8%

Sachwerte oder begrenzt vorhandene haptische Werte wie Physisches Gold, Schwarzes Gold (Öl und Gas), Rohstoffe wie Silicium, Kryptisches Gold, Oldtimer, Diamanten und Kunst oder nachhaltige Werte wie Photovoltaik: nachvollziehbar und transparent. Nettowertschöpfung: 2-10%

9 Fragen, die Sie sich für Ihre persönliche Vermögensstrukturierung stellen sollten:

 1. Was bedeutet Ihnen Geld? Wozu möchten Sie Geld anlegen?

Soll Ihnen Ihre Geldanlage einfach ein Gefühl der Sicherheit geben? Möchten Sie mit Ihrer Geldanlage auch etwas bewirken? Wozu möchten Sie überhaupt Geld anlegen? Welche Ziele verfolgen Sie mir Ihrer Geldanlage? Beispiele: Altersvorsorge, gezielter Vermögensaufbau, monatliches Zusatzeinkommen. Wie wichtig ist Ihnen Ihre Lebensqualität heute, in 10 und in 30 Jahren? Analog hierzu: Wieviel wollen Sie heute und wieviel in 10 und in 30 Jahren ausgeben? Was sind Ihre mittel- und langfristigen Ziele? 

  • Wie hoch schätzen Sie die Fixkosten in den nächsten 5 / 10 / 20 / 30 Jahren?
  • Wie hoch schätzen Sie abhängig von Ihren Zielen die variablen Kosten in den nächsten 5 / 10 / 20 / 30 Jahren?
  • Wie ist die Einnahmensituation in den nächsten 5 / 10 / 20 / 30 Jahren?
  • Wie ist Ihre Steuersituation in den nächsten 5 / 10 / 20 / 30 Jahren?

Kennen Sie die Auswirkungen der längeren Lebenserwartung?

Kennen Sie damit einhergehend Ihre persönliche Inflationsrate?

2. Wertvorstellungen

 

Welche ökonomischen, ökologischen und soziale Wertvorstellungen und Ansprüche haben Sie generell?  

Welche Vermögenswerte sind vorhanden?

Wie sieht die Hinterbliebenenversorgung aus?

Gibt es eine gemeinsame oder / und individuelle Planung?

Haben Sie Ihre Unternehmensnachfolge geregelt und privat Testament und Patientenverfügung sowie Vorsorgevollmacht organisiert?

Was machen Sie mit Ihrer eigengenutzten Immobilie?

Wie viel Prozent Ihres Vermögens sichert die längere Lebenserwartung ab?

Wie wichtig ist Ihnen beim Thema Geldanlage das Thema Garantie?

Wie wichtig ist Ihnen beim Thema Geldanlage / Rente das Thema Flexibilität?

Wann wieviel und an wen wollen Sie vererben?

3. Sicherheit versus Rendite

 

Welche Rendite bzw. welche Sicherheit brauchen Sie bei Ihrer Geldanlage?

Wieviel Geld steht Ihnen (einmalig oder monatlich) für Ihre Zielerreichung zur Verfügung und wie viel Rendite lässt sich daraus ableiten?

Welches Risiko können bzw. wollen Sie eingehen?

Eine Faustformel lautet: je höher die Rendite, desto höher das Risiko! (von Zinsausfall über Schwankungsrisiko bis hin zum unternehmerischen bzw. Teil- oder Totalausfallrisiko Ihres angelegten Kapitals).

Auf einer Skala von 1 bis 5: wie würden Sie Ihre Risikoneigung einstufen?

Wie viel Prozent des Vermögens soll im risikofreien Zins angelegt werden?

 

4. Rendite & Risiko

Wie viel Prozent Ihres Vermögens soll im Risikobereich angelegt werden?

  • wie viel im konservativen / defensiven Risikobereich?
  • Wie viel im ausgewogenen / wachstumsorientierten Risikobereich?
  • Wie viel im dynamischen / offensiven Risikobereich?

Die Schwankungen der Kapitalmärkte müssen eingeplant werden.

  • sicher und verfügbar
  • chancenorientiert und verfügbar
  • welche Vermögensschwankung können Sie tragen?
  • Würden Sie sich eher als defensiven, ausgewogenen oder dynamischen Anleger bezeichnen?
  • Defensiv: Schwankungen pro Jahr bis -6%
  • Ausgewogen: Schwankungen pro Jahr zwischen -6 und -14%
  • Dynamisch: Schwankungen pro Jahr auch über -14%

Welche Kapitalmarkt-Chancen und Risiken gibt es?

  • Emittentenrisiko
  • Währungsrisiko
  • Inflationsrisiko
  • Deflationsrisiko
  • Volatilität pro Zeiteinheit
  • Strategieansatzrisiko
  • Managerrisiko

5. Welche konkreten Finanzprodukte erfüllen Ihre Ziele?

Welche Finanzprodukte von welchem Anbieter erfüllen Ihre Ziele am besten?

Zum Beispiel: Aktienfonds, Anleihen, Sachwerte, Beteiligungen, Direktimmobilie, (staatlich geförderte) Rentenversicherung?

Welche Anbieter stellen diese Produkte bereit?

Waren diese Anbieter in der Vergangenheit in der Lage, ihre Leistungsversprechen einzuhalten?

Wie ist Ihr Geld abgesichert?

Stichwort: Einlagensicherungsfonds.

Die Information über die aktuelle Höhe der von Ihrer Hausbank festgelegten Sicherungsgrenze können Sie sich vom Bundesverband deutscher Banken per Email über die Adresse www.bdb.de bestätigen lassen.

Ist bei einer Sachwertanlage das dahinter stehende Gut zur Absicherung abgetreten / verpfändet an die Anleger oder ist es Ihr Eigentum und in Ihrem Besitz?

6. Brauchen Sie eine Beratung und wenn ja welche?

Dank Internet kann man sich heute selbst viele Informationen beschaffen.

Dennoch ist die Wahl des Beraters wohl eines der wichtigsten Entscheidungen im Kaufprozess.

Fragen Sie Ihren Berater, welchen Werten und Zielen er sich verpflichtet fühlt.

Stehen bei Ihrem Berater eher die Produkte im Vordergrund oder das für Sie maßgeschneiderte Geldanlagekonzept?

Über welche Kompetenz verfügt Ihr Berater?

Eine einfache Frage, mit der Sie leicht prüfen können, ob Ihr Berater das „passende Produkt für Sie hat“ oder nur „den Kunden passend für das gerade zu verkaufende Produkt macht“: Warum empfehlen Sie mir genau dieses Produkt?

7. Welche Eigenschaften sollte Ihre Geldanlage haben?

Wie viel Liquiditätsrücklage gibt Ihnen ausreichend Handlungsspielraum?

Welche Verfügbarkeit sollte Ihre Geldanlage haben?

Wird sich im Lauf des Anlagehorizonts ggf. eine Situation ergeben, in der Sie vorzeitig „an das Geld ranmüssen“?

Welche Renditechancen soll die Anlage haben?

Welche Sicherheit, welches Risiko soll die Anlage haben?

Was verstehen Sie unter Sicherheit?

Was soll das Geldanlageprodukt für Sie tun?

8. Wem sollten Sie vertrauen: Gefühl oder Zahlen?

Bevor Sie sich für eine Geldanlage entscheiden, sollten Sie sich fragen:

Habe ich das Produkt bzw. das Geschäftsmodell verstanden?

Entspricht es meinen Wertvorstellungen und Ansprüchen?

Sind die handelnden Personen vertrauenswürdig?

So gibt es gerade im Bereich Nachhaltige Geldanlagen viele Zusicherungen.

Diese können abgesichert sein durch einen Vertrag, staatliche Gesetze, Gütesiegel, einen Firmennamen und eine Strategie.

Fakt ist: vertrauen Sie Ihrem Bauchgefühl und validen Zahlen.

 

9. Welche Kosten fallen an?

Stichworte: Gebühren, Agio, verminderte Rückzahlung, jährliche Kosten, Verwaltungs- gebühren, erfolgsabhängige Management- gebühren, Provisionen für den Berater.

Fragen Sie nach!

Erreichen Sie eine vernünftige Vermögensstreuung?

Wer sich in die Finanzwelt eintaucht, begibt sich aufs Glatteis.

Hier gilt das höchste Gebot: breit streuen, damit man nicht ausrutscht!

Erreichen Sie mit dem Abschluß eines Produktes eine breitere Streuung und damit mehr Sicherheit für Ihr Vermögen?

 

 So könnte Ihre individuelle Value Brain-Vermögensallokation aussehen: 

Value Brain Vermögenskalkulation

10% Liquidität (jederzeit verfügbar)

25% Aktien (weltweit investierte Fonds)

25% Immobilien (Direktimmobilie bzw. Fonds)

_______________________________

60%

_______________________________

20% Erneuerbare Energien (Photovoltaik)

10% Kunst

08% Edelmetalle wie Gold

02% Neue zukunftsfähige Technologien

_______________________________

40%

= 100% Value Brain-Vermögensallokation

Mehr maßgeschneiderte Lösungen

 

Anleger müssen sich 2018 entscheiden, ob sie ihre Renditewünsche nach unten korrigieren oder höhere Risiken in Kauf nehmen wollen. Da keine Anlageklasse für sich allein eine Antwort auf die Herausforderungen gibt, gewinnen zunehmend maßgeschneiderte Lösungen an Bedeutung, die verschiedene Anlageklassen einbeziehen.

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