Immobilien

Ob Neubau-, Pflege- , Bestands- oder denkmalgeschützte Immobilie: mit unserem Partner haben wir für Sie in ganz Deutschland die besten Objekte in den besten Lagen zur Hand...

Immobilien gehören in jede Vermögenskalkulation – Als Substanzwert zur Vermögenssicherung und zum Vermögensaufbau

Eine verhältnismäßig sichere Lösung auf der Suche nach langfristig stabilen Renditen waren schon immer Immobilien. Wie rentabel sie auf lange Sicht wirklich sind, das thematisiert die Süddeutsche Zeitung in ihrem Artikel vom 23. November 2016:

Wissenschaftler haben  für 16 Industrieländer die Anlageklassen Aktien, Anleihen, Bankeinlagen und Wohnimmobilien auf ihre Renditeentwicklung von 1870 bis 2015 untersucht. Im Ranking der Anlageklassen schneiden über den gesamten Zeitraum hinweg Immobilien mit durchschnittlich 8,7 Prozent Jahresrendite besser ab als Aktien (7,8 Prozent), Anleihen (1,46 Prozent) und Bankeinlagen (0,3 Prozent).

Auch im Zeitraum von 1950 bis 2015 brachten Aktien mit 9,59 Prozent durchschnittlicher Jahresrendite kaum mehr als Immobilien mit 8,3 Prozent ein. Was die Ökonomen dabei aber besonders überrascht hatte: Die Renditen von Immobilien weisen im Vergleich zu Aktien deutlich weniger Schwankungen auf.

Fraglich ist in diesem Zusammenhang, ob eine Investition in Immobilien am Standort Deutschland auch für die Zukunft eine lohnenswerte Option für Anleger darstellt? 

Dass die Preise seit Jahren nur einen Weg – den Weg nach oben – kennen, das dürfte den meisten Investoren bekannt sein. Dabei ist der Preisanstieg in den Metropolen deutlich stärker als in den B-, C- und D-Lagen der Republik. Den Grund für diese Entwicklung liefert das Handelsblatt in einem Artikel vom 26. August 2017. So heißt es, dass Deutschland vom tatsächlichen Neubaubedarf von etwa 350.000 Wohnungen jährlich noch weit entfernt sei. 2016 wurden nur 278.000 Wohnungen errichtet. Für 2018 werde ein ähnlicher Wert prognostiziert.

Eine Studie der Universität Bonn ergab: 

„Die beste Investition, die man in den vergangenen 140 Jahren unter Risiko-Rendite-Gesichtspunkten machen konnte, waren Wohnimmobilien“.

 

Sparer in Deutschland verlieren jeden Tag Geld, wenn sie ihr Vermögen auf dem Konto parken. Denn die Zinsen liegen seit dem Jahr 2010 fast permanent unterhalb der Inflationsrate. Genau dieses Verhältnis spiegelt sich im aktuell negativen Realzins wider.

Eine seltene Konstellation, wie die nachfolgende Grafik aufzeigt →

Rentable Kapitalanlagen

Immobilien in ausgesuchten, innerstädtischen Lagen lassen nicht nur Wertsteigerungen erwarten, sondern auch die Erwirtschaftung nachhaltiger Renditen zeichnen deren besondere Leistungsfähigkeit aus. Und neben staatlich geförderten Sanierungsmaßnahmen erlauben attraktive Abschreibungsmöglichkeiten eine Maximierung der Ertragsfähigkeit.

Qualität, die sich auszahlt

Ausgesuchte Lagen kombiniert mit Top-Ausstattungen – das ist unser Exklusiv-Partner PLUCO.  Mit höchsten Qualitäts- standards bei Sanierung und Ausstattung machen wir Ihre Investition fit für die Zukunft.

Für ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis sorgt unser eingespieltes und spezialisiertes Partnernetzwerk aus Architekten und Bauträgern.

Unabhängige Beratungsleistungen

Vor der Investition in eine Wohn- oder Anlageimmobilie sind eine individuelle Beratung sowie die gewissenhafte und kompetente Abwägung wirtschaftlicher Fragen unerlässlich.

Diesem Grundsatz folgen wir mit Nachdruck und begegnen dem uns geschenkten Vertrauen mit einem bundesweit agierenden Vertriebsnetz unabhängiger Anlageexperten.

Professionelle Nachsorge

Mit dem Kauf einer Immobilie ist es nicht getan – Instandhaltung, ein gepflegtes Objekt samt Umfeld, solvente Mieter, eine transparente Verwaltung …

Rendite und Werterhalt sind auch eine Frage der gekonnten Nachsorge. Auf Ihren Wunsch sind wir der Vermittler zu zuverlässigen, langjährig erfahrenen und objektnahen Dienstleistern.

Pflegeimmobilien – Wachstumsmarkt der Zukunft

Aufgrund steigender Lebenserwartung und sinkender Geburtenrate altert die deutsche Gesellschaft immer mehr. Während im Jahr 2010 nur ungefähr jeder sechste Bundes- bürger 65 Jahre oder älter war, wird sich dieser Anteil bis zum Jahr 2050 verdoppeln. Auch bei der Zahl der Pflegebedürftigen wird innerhalb der nächsten 15 Jahre eine drastische Zunahme in Deutschland erwartet. So prognostiziert das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung in Wiesbaden (BiB) einen Anstieg der Anzahl von Pflegebedürftigen um etwa 35%. Waren im Jahr 2013 rund 2,6 Mio. Menschen auf Pflege angewiesen, werden es im Jahr 2030 voraussichtlich 3,5 Mio. sein.

Quelle: Statistisches Bundesamt, Berechnung BiB, Wiesbaden 2015

Ca. 380.000 zusätzliche vollstationäre Pflegeplätze werden bis 2030 benötigt

Von den 2,6 Mio. Pflegebedürftigen im Jahr 2013 wurden 1,86 Mio. zu Hause gepflegt und 764.000 vollstationär versorgt, was einer Pflegequote von 29% entspricht. Abnehmende familiäre Betreuungsmöglichkeiten, beispielsweise aufgrund der Steigerung der Frauenerwerbsquote sowie zunehmende Demenzerkrankungen und Multimorbidität der Pflegebedürftigen führen dazu, dass sich die Pflegequote der vollstationären Versorgung bis zum Jahr 2030 nach vorsichtigen Schätzungen auf 33% erhöhen wird. Auf Grundlage der prognostizierten Entwicklung auf 3.495.000 Pflegebedürftige im Jahr 2030 und einer vollstationären Pflegequote von 33% würden dann voraussichtlich 1.150.000 Pflegeplätze benötigt, wodurch ein zusätzlicher Bedarf von über 380.000 Pflegeplätzen entsteht.

Erwerb eines Pflegeappartments mit „Sorglos-Paket“

Bei der Investition in Pflegeimmobilien wird ein Pflegeappartment als Direktanlage, sowie ein entsprechender Anteil an den Nutz- und Funktionsflächen des Pflege- heims, wie Küche, Therapieräume, Aufenthaltsräume, Grünanlagen oder Park- plätzen, erworben.

Die gesamte Pflegeeinrichtung wird an einen erfahrenen und solventen Betreiber mit einer Vertragslaufzeit von 20 Jahren (mit einer Option auf zweimalige Verlängerung um jeweils 5 Jahre), verpachtet. Für die Verwaltung der Pflegeimmobilie wird zusätzlich ein Verwalter bestellt. Bei allen Angelegenheiten, die sich im Zusammen- hang mit dem Betrieb der Pflegeeinrichtung für den Pächter der Immobilie ergeben können, ist der Verwalter Ansprechpartner.

Man erwirbt bei einer Investition in ein Pflegeapartment ein „Sorglos-Paket“. Die Gewinnung von Bewohnern sowie die Instandhaltung der Pflegeimmobilie werden vom Betreiber übernommen, um die Belange der Eigentümer sorgt sich der Verwalter. Als Eigentümer eines Pflegeappartments wird man mit derartigen Anliegen nicht konfrontiert.

Attraktive Rendite bei geringem Risiko

Der Anleger eines Pflegeappartments investiert in reale, grundbuchgesicherte Sachwerte, die zusätzlich noch staatlich abgesichert sind. Ist der Bewohner einer Pflegeeinrichtung aus finanziellen Gründen nicht in der Lage die Kosten selbst zu tragen, werden diese vom Sozialversicherungsträger übernommen.

Pflegeappartments können wie jedes andere Immobilieneigentum verschenkt oder vererbt werden. Aufgrund des wachsenden Bedarfs an Pflegeimmobilien und der daraus resultierenden Nachfrage, bestehen bei einem Wiederverkauf gute Chancen, eine hohe Rendite zu erzielen.

Das Investment bleibt unbeeinflusst von konjunkturellen Schwankungen und bietet Inflationsschutz durch die vertraglich vereinbarte Mietindexierung, sowie höchstmögliche Ertragssicherheit mit attraktiver Rendite von über 4 Prozent p.a.

Langfristig gesichertes Ertrags-potenzial

Da mit dem Betreiber der Pflegeeinrichtung ein langfristiger Generalmietvertrag besteht, wird die Pacht für die gesamte Einrichtung monatlich in Höhe der im Pachtvertrag festgeschriebenen Summe entrichtet.

Die Mieteinnahmen des Anlegers sind somit auch bei Leerstand des eigenen Pflegeappartments gesichert.

Der Pachtvertrag mit dem Betreiber der Pflegeeinrichtung ist indexiert, das bedeutet, dass sich die Entwicklung der Pachthöhe am Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte in Deutschland orientiert, welcher regelmäßig vom Statistischen Bundesamt ermittelt wird.

Die Kapitalanlage ist somit inflations-geschützt.

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